Über uns

45+ SchauspielerInnen

80+ HelferInnen

WER WIR SIND

Gemeinschaft

auf der Bühne

Die TheaterWerkstatt Haus Freudenberg ist ein Ort der Begegnung, an dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinschaftlich und gleichberechtigt kreativ zusammenarbeiten.

Seit 2013 sind wir fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region und bringen mit etwa 45 SchauspielerInnen und unzähligen ehrenamtlichen HelferInnen nicht nur gut gemeintes, sondern gutes Theater auf die Bühnen.

Es sind das Gemeinschaftsgefühl, die gegenseitige Wertschätzung und das harmonische Miteinander, welche uns dies Jahr für Jahr ermöglichen.

WER WIR SIND

Gemeinschaft

auf der Bühne

45+ SchauspielerInnen

80+ HelferInnen

Die TheaterWerkstatt Haus Freudenberg ist ein Ort der Begegnung, an dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinschaftlich und gleichberechtigt kreativ zusammenarbeiten.

Seit 2013 sind wir fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region und bringen mit etwa 45 SchauspielerInnen und unzähligen ehrenamtlichen HelferInnen nicht nur gut gemeintes, sondern gutes Theater auf die Bühnen.

Es sind das Gemeinschaftsgefühl, die gegenseitige Wertschätzung und das harmonische Miteinander, welche uns dies Jahr für Jahr ermöglichen.

WAS UNS AUSMACHT

Einblick

hinter die Kulissen

Beteiligte erzählen authentisch und nah, was die TheaterWerkstatt für sie bedeutet und wie wir zusammen arbeiten. Echte Einblicke in unsere Proben, unser Miteinander und die Menschen, die Theater zu etwas Besonderem machen.

Was uns wichtig ist

Gemeinschaft

Jeder Mensch hat das Recht für kulturelle Teilhabe. Wir schaffen in einer großen Gemeinschaft den Raum dafür.

Leidenschaft

Wir brennen für das Theater in dem jeder Einzelne seine eigene Geschichte erzählt.

Persönlichkeit

Jeder bekommt den Raum, um sich entsprechend seiner eigenen Fähigkeiten zu entfalten.

Was uns wichtig ist

Leidenschaft

Wir brennen für das Theater, in dem jeder Einzelne seine eigene Geschichte erzählt.

Persönlichkeit

Jeder bekommt den Raum, um sich entsprechend seiner eigenen Fähigkeiten zu entfalten.

Gemeinschaft

Jeder Mensch hat das Recht für kulturelle Teilhabe. Wir schaffen in einer großen Gemeinschaft den Raum dafür.

In der TheaterWerkstatt Haus Freudenberg steht der Mensch im Mittelpunkt. Unsere künstlerische Arbeit basiert auf dem Prinzip der gleichberechtigten Zusammenarbeit: Jedes Ensemblemitglied bringt seine individuellen Fähigkeiten, Erfahrungen und Perspektiven ein. Wir arbeiten nicht trotz, sondern mit der Vielfalt unserer Gruppe. Unterschiedliche körperliche und geistige Voraussetzungen werden nicht als Hindernis, sondern als künstlerisches Potenzial verstanden. Diese Haltung prägt unseren gesamten Probenprozess und macht jede Inszenierung zu einem einzigartigen Erlebnis.

UNSER KONZEPT

Künstlerische und pädagogische Arbeit

KÜNSTLERISCHE LEITUNG

Anna

Zimmermann-Hacks

Die persönlichen Voraussetzungen, die jeden Darsteller grundsätzlich zu einem geeigneten Schauspieler machen, sind sein besonderes Wesen, seine unvergleichlichen Ausdrucksmöglichkeiten und seine einmaligen Lebenserfahrungen. So ist die grundlegende, weil bedeutendste Aufgabe, diese individuelle – im wahrsten Sinne des Wortes eigene Wahrheit zu entdecken und diese in kleinsten und dadurch nachvollziehbaren Schritten herauszuarbeiten, um sie wie ein gestimmtes Instrument erklingen zu lassen. Eine solche Begegnung mit jedem einzelnen Schauspieler verpflichtet mich, besonders behutsam im Erstkontakt zu sein, immer wieder zur Entfaltung zu motivieren und verantwortlich wie professionell im Ansatz geschulte Fähigkeiten zu vertiefen.

In der Gesamtheit dieser Arbeit wird den Beschäftigten dadurch ermöglicht, zu sich und damit zu anderen zu finden – gegen alles was ängstigt, stresst und überfordert – gegen alles Eilige, Flüchtige, Oberflächliche.

Entwicklung ist nur dagegen möglich. Nur aus solchen Gegenentwürfen konnte Eigenes, Neuinterpretiertes entstehen: „Sommernachtstraum“, „Alice im Wunderland“, „Romeo und Julia“, „Momo“, „Viel Lärm um Nichts“, „In 80 Tagen um die Welt“, „Wie es Euch gefällt“, …

Der Kreis schließt sich für mich, weil auch ich mich wieder einmal in diese Verwandlung mit hineingenommen und somit weiterentwickelt habe. Wer in der Vergangenheit in den Proben hinter oder auf der Bühne und schließlich im Zuschauerraum die magischen Momente einer solchen Verwandlung miterleben durfte, kann verstehen, dass Worte nicht reichen, dieses tief empfundene Glück zu beschreiben.

Anna Zimmermann-Hacks

Künstlerische Leitung & Regie

UNSER KONZEPT

Künstlerische und pädagogische Arbeit

In der TheaterWerkstatt Haus Freudenberg steht der Mensch im Mittelpunkt. Unsere künstlerische Arbeit basiert auf dem Prinzip der gleichberechtigten Zusammenarbeit: Jedes Ensemblemitglied bringt seine individuellen Fähigkeiten, Erfahrungen und Perspektiven ein. Wir arbeiten nicht trotz, sondern mit der Vielfalt unserer Gruppe. Unterschiedliche körperliche und geistige Voraussetzungen werden nicht als Hindernis, sondern als künstlerisches Potenzial verstanden. Diese Haltung prägt unseren gesamten Probenprozess und macht jede Inszenierung zu einem einzigartigen Erlebnis.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG

Anna Zimmermann-Hacks

Die persönlichen Voraussetzungen, die jeden Darsteller grundsätzlich zu einem geeigneten Schauspieler machen, sind sein besonderes Wesen, seine unvergleichlichen Ausdrucksmöglichkeiten und seine einmaligen Lebenserfahrungen. So ist die grundlegende, weil bedeutendste Aufgabe, diese individuelle – im wahrsten Sinne des Wortes eigene Wahrheit zu entdecken und diese in kleinsten und dadurch nachvollziehbaren Schritten herauszuarbeiten, um sie wie ein gestimmtes Instrument erklingen zu lassen. Eine solche Begegnung mit jedem einzelnen Schauspieler verpflichtet mich, besonders behutsam im Erstkontakt zu sein, immer wieder zur Entfaltung zu motivieren und verantwortlich wie professionell im Ansatz geschulte Fähigkeiten zu vertiefen.

In der Gesamtheit dieser Arbeit wird den Beschäftigten dadurch ermöglicht, zu sich und damit zu anderen zu finden – gegen alles was ängstigt, stresst und überfordert – gegen alles Eilige, Flüchtige, Oberflächliche.

Entwicklung ist nur dagegen möglich. Nur aus solchen Gegenentwürfen konnte Eigenes, Neuinterpretiertes entstehen: „Sommernachtstraum“, „Alice im Wunderland“, „Romeo und Julia“, „Momo“, „Viel Lärm um Nichts“, „In 80 Tagen um die Welt“, „Wie es Euch gefällt“, …

Der Kreis schließt sich für mich, weil auch ich mich wieder einmal in diese Verwandlung mit hineingenommen und somit weiterentwickelt habe. Wer in der Vergangenheit in den Proben hinter oder auf der Bühne und schließlich im Zuschauerraum die magischen Momente einer solchen Verwandlung miterleben durfte, kann verstehen, dass Worte nicht reichen, dieses tief empfundene Glück zu beschreiben.

Anna Zimmermann-Hacks

Künstlerische Leitung & Regie

UNSERE ZIELE

Inklusion – muss das sein?!

Wir werden meist als inklusives Theaterensemble bezeichnet. Auf den ersten Blick scheint es klar: Menschen mit und ohne Behinderung machen zusammen Theater. Die selbstverständliche Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben, unabhängig von individuellen Merkmalen wie Behinderung, Herkunft oder Alter – das ist Inklusion!

Aber warum ist dieser Zusatz wichtig? Unser Ziel ist es Inklusion nur nur zu thematisieren und nach Regeln zu erzwingen. Wir machen Inklusion erlebbar und jede unserer Produktionen ist ein Beweis dafür, dass Vielfalt und Einzigartigkeit unsere größten kreativen Stärken sind. Auf der Bühne verschwimmen die Grenzen zwischen beeinträchtigen und nicht beeinträchtigten Personen, da wir als Gemeinschaft auftreten und jeder nach seinen Fähigkeiten handelt. Warum müssen wir also von Inklusion sprechen und sie ins Rampenlicht setzen, wenn sie doch eigentlich selbstverständlich ist?

Tun wir auch nicht. Es ist widersprüchlich.

UNSERE ZIELE

Inklusion – muss das sein?!

Wir werden meist als inklusives Theaterensemble bezeichnet. Auf den ersten Blick scheint es klar: Menschen mit und ohne Behinderung machen zusammen Theater. Die selbstverständliche Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben, unabhängig von individuellen Merkmalen wie Behinderung, Herkunft oder Alter – das ist Inklusion!

Aber warum ist dieser Zusatz wichtig? Unser Ziel ist es Inklusion nur nur zu thematisieren und nach Regeln zu erzwingen. Wir machen Inklusion erlebbar und jede unserer Produktionen ist ein Beweis dafür, dass Vielfalt und Einzigartigkeit unsere größten kreativen Stärken sind. Auf der Bühne verschwimmen die Grenzen zwischen beeinträchtigen und nicht beeinträchtigten Personen, da wir als Gemeinschaft auftreten und jeder nach seinen Fähigkeiten handelt. Warum müssen wir also von Inklusion sprechen und sie ins Rampenlicht setzen, wenn sie doch eigentlich selbstverständlich ist?

Tun wir auch nicht. Es ist widersprüchlich.

UNSERE GESCHICHTE

Von den Anfängen bis heute

Die TheaterWerkstatt entstand im Jahr 2013 als kleines Projekt im Rahmen der theaterpädagogischen Ausbildung unserer Regisseurin Anna Zimmermann-Hacks. Was als kleines Projekt mit zwei Aufführungen von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ begann, hat sich über die Jahre zu einer festen Institution in der Kulturlandschaft der Region entwickelt. Wir sind gewachsen und haben viel gelernt. Mit insgesamt 120 Mitwirkenden bringen wir jährlich insgesamt fünf Aufführungen auf die Bühne. Heute sind wir nicht nur in unseren drei festen Spielstätten Geldern, Kleve und Kevelaer präsent, sondern auch überregional vernetzt. Mit dem HuckePack-Festival 2025 haben wir ein Herzensprojekt umgesetzt, das inklusive Amateurtheatergruppen aus ganz NRW zusammenbringt. Aber eines hat sich dabei nicht geändert: Unser Erfolg misst sich nach wie vor nicht an ausverkauften Vorstellungen, begeisterten ZuschauerInnen oder Preisen und Auszeichnungen. Er misst sich am gemeinschaftlichen Zusammenleben, der tiefen emotionalen Verbundenheit aller Beteiligten und dem großen Lächeln, mit dem jeder immer wieder nach Hause geht.

UNSERE GESCHICHTE

Von den Anfängen bis heute

Die TheaterWerkstatt entstand im Jahr 2013 als kleines Projekt im Rahmen der theaterpädagogischen Ausbildung unserer Regisseurin Anna Zimmermann-Hacks. Was als kleines Projekt mit zwei Aufführungen von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ begann, hat sich über die Jahre zu einer festen Institution in der Kulturlandschaft der Region entwickelt. Wir sind gewachsen und haben viel gelernt. Mit insgesamt 120 Mitwirkenden bringen wir jährlich insgesamt fünf Aufführungen auf die Bühne. Heute sind wir nicht nur in unseren drei festen Spielstätten Geldern, Kleve und Kevelaer präsent, sondern auch überregional vernetzt. Mit dem HuckePack-Festival 2025 haben wir ein Herzensprojekt umgesetzt, das inklusive Amateurtheatergruppen aus ganz NRW zusammenbringt. Aber eines hat sich dabei nicht geändert: Unser Erfolg misst sich nach wie vor nicht an ausverkauften Vorstellungen, begeisterten ZuschauerInnen oder Preisen und Auszeichnungen. Er misst sich am gemeinschaftlichen Zusammenleben, der tiefen emotionalen Verbundenheit aller Beteiligten und dem großen Lächeln, mit dem jeder immer wieder nach Hause geht.